4 Comments

  1. I see you don’t monetize your page, don’t waste your traffic,
    you can earn extra cash every month because you’ve got
    high quality content. If you want to know how to make extra money, search for: best adsense
    alternative Dracko’s tricks

  2. Hi!
    Das ist ein außerordentlich interessanter und differenzierter Post. Und Du hast recht, in unserer PsychCast Folge zum Thema Sexualität haben wir den soft-SM-Bereich gemeint, als wir sagten, dass gehe den Psychiater nichts an, das sei normal, gesund und OK. Dass es darüber hinaus – sehr viel seltener – eine Menge Wege in die Tiefen echten Leides gibt, ist natürlich richtig und darf nicht übersehen werden.
    Beste Grüße,
    Dein Jan vom PsychCAst.

  3. Sebastian

    Hallo Esther,
    deine Wahrnehmung kann ich hier nicht so ganz teilen. Zum einen erscheint mir die Grenze, die du zwischen „soft SM“ und „SM“ ziehst sehr fließend und ein wenig künstlich zu sein.

    Aber viel wichtiger: Als jemand, der in der SM-Szene sehr aktiv ist, sehe ich dort auch bei Menschen, die extremere Praktiken bevorzugen als sanftes Tätscheln, üblicherweise ein sehr starkes Eingehen auf den Partner / die Partnerin und seine / ihre Bedürfnisse. Die allermeisten SMler sind in ihren Beziehungen sehr liebevoll und scheinen sich näher zu stehen als viele „normale“ Paare, dich kenne.

    Auch bei Praktiken, die ich selbst ablehne, Cutting oder Spiele mit Nadeln, wird stets auf ein weitgehend sicheres Spiel geachtet. Sterilität der Instrumente. Hygiene.

    Und zu BDSM gehört auch immer die Nachsorge. Das Kümmern um den Partner / die Partnerin nach dem Spiel. Um wieder zurück in die Realität zu kommen.

    Gibt es negative Ausnahmen? Ganz bestimmt! Aber sind destruktive, toxische Beziehungen unter SMlern häufiger? Das glaube ich nicht.

    Lieber Gruß

    Sebastian

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.